Materialien
Für meine Werke benutze ich hochwertige Künstlermaterialien, wobei ich hier kurz die wichtigsten vorstellen möchte. Ich verwende fast ausschließlich Stifte von Faber Castell, welche eine optimale Farbintensität, Lichtbeständigkeit und Qualität besitzen.

Bleistift
Mein treuester Begleiter ist ein 0,5 Druckbleistift, mit diesem zeichne ich alle meine Bleistiftbilder.
Bei Portraits grundiere ich zunächst mit einem HB-Bleistift und wische mit einem sauberen Papiertaschentuch vorsichtig eine homogene Fläche. Darauf zeichne ich die Schattierungen mit einem 0,5 HB-Druckbleistift, wobei ich ggf. mit Estompen leicht verwische. So lässt sich die für klassische Portraits wichtige Gleichmäßigkeit herstellen.
Ganz feine Details arbeite ich mit einem 0,3 HB-Druckbleistift heraus. Für die dunklen Kontraste verwende ich Bleistifte von B bis 8B (mittel bis sehr weich, für einen starken Graphitauftrag).
Harte Bleistifte verwende ich fast nie, da mit ihnen nur schwer ein homogener Graphitauftrag möglich ist.
Farbstifte
Hierbei verwende ich Polychromos Farbstifte von Faber Castell. Diese besitzen eine Ölkreidemine, die einen optimalen Farbauftrag garantieren.
Nach einem starken, satten Farbauftrag kann man sie nicht verwischen, daher brauchen sie eine exakte Führungsweise. Trägt man Sie allerdings sehr flach und leicht auf, ist es mitunter möglich mit mehreren Schichten schöne homogene Hintergründe zu wischen.
Radierhilfen
In meinem Repertoire befinden sich verschiedene Knetgummi, normale Radiergummi und Radierstifte und Druckradierstifte.
Knetgummi haben den Vorteil, dass sie variabel in Form geknetet werden können und durch auflegen überflüssige Graphitschichten abheben und dadurch aufhellen. Auch für punktuelle Aufhellungen sind sie hervorragend geeignet. Gern verwende ich sie um eventuelle Verunreinigungen der Blätter durch die Hand zu entfernen, sodass das Werk schön sauber erscheint.
Normale Radiergummi finden bei mir ihre Anwendung meist nur bei den Vorzeichnungen, um falsche Linien zu entfernen.
Mit Radierstiften (Radiermine in Holzstift gefasst, zum anspitzen) und Druckradierstiften (Gehäuse mit mind. 0,5cm dicken Radierminen zum nachdrücken) setze ich Highlights und sehr kleine Radierungen. So muss man nicht immer bestimmte Stellen, wie zum Beispiel feine Härchen, auslassen, sondern kann den gleichmäßigen Graphitauftrag beibehalten und diese Stellen nachradieren.
Wischhilfen
Zum Verwischen größerer Flächen benutze ich saubere Papiertaschentücher mit denen man eine sehr gute Homogenität erhält.
Für kleine Flächen benutze ich Estompen, diese sind stiftförmig aus verschiedenen Cellulosefasern gedreht und lassen sich wie eben solche benutzen.
nPage.de-Seiten: schaut doch einmal vorbei :-) | Die besten Paid4 Anbieter im Netz |